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           Impressionen aus dem
                   Rennjahr 2011

            4-Stunden Rennen vom 30. Oktober 2011 in Lyss

Zum Saisonende wurden wir von Uersu noch einmal auf unseren Platz gerufen. Seinem Lockruf nicht widerstehen konnten schlussendlich 7 Teams, die die zwei mal 2 Stunden mit zweistündiger Mittagspause unter die Räder bzw. unters Halszäpfli nahmen.
Nachmittags um 16:00 Uhr standen endlich die Sieger fest.

Hier die Rangliste dieses Plauschturniers:

1. Team Knutti             595 Runden in 4:00:46.372
2. Team Wagner           585 Runden in 4:00:13.116
3. Team Rötalikiller        567 Runden in 4:00:25.225
4. Team hwfss-racing    563 Runden in 4:00:10.889
5. Team Schäfer           557 Runden in 4:00:40.684
6. Team Zbinden           501 Runden in 4:00:25.649
7. Team Gfeller             449 Runden in 3:58:14.532

Hier noch die entsprechenden Bilder dazu.

Nun noch die Schleife legenDa wird schon eifrig gewerkelt
Chunnt äch dä o no cho zale?Die Akkuauswechselzentrale
Einer von den RötelivernichterSieht nach strenger Lenkarbeit aus
Dario muss sich immer zwischen den Grossen behauptenDr schnäuschtisch Akkuwächsler

Man beachte die wachen Augen von RenéHeinz in Oberländermanier
Wämmer scho en langsame Motor händ muess ich halt ds Äuto schnäler macheGsesch, i dere Kurfe bisch z`langsam

Team Gfeller.........mit Gastfahrer El Vogu
Der Heckflügel, die Geheimwaffe von Team GfellerWird hier etwa gefaulenzt?

......es geht ja auch vier Stunden!Die Schlacht ist geschlagen.....
.....wir schreiten zur KündigungsverrangungTeam Schäfer nimmts gelassen









Die Teilnehmer des 4h-Rennens

     7. und 8. Lauf McBest vom 27./28. August 2011 in Sitterdorf

Nun gings also los zum Showdown nach Sitterdorf. Aspirant Schäfer legte am Sonntag vor dem Rennen einen Traininstag ein, verschlief aber das Einfahren eines neuen Trieblings, was aber in der nachfolgenden Woche umgehend erledigt wurde. Den beiden Anwärtern war es dann, an dieser Stelle mal einen gewalttätigen Dank an die beiden Chefs, möglich, bereits am Freitag gegen Mittag den Weg ins Thurgau unter die Räder zu nehmen. Der Rest würde dann samstags früh folgen. Chrigu, Ruedi`s Leibmechaniker war am Freitag nachmittag auch zugegen und so konnte man die beiden Boliden auf das Finale einstimmen. Das Setup aus der Schmiede von T+M entpuppte sich als messerscharf, ein paar heftige Tests der Banden war das Resultat. Dabei gingen auch ein paar wichtige Dinge am Auto über den Jordan. Davon aber später. Also hiess es zurückbauen, dann war gegen Abend das Auto wieder so, wie unser Chef auch damit umgehen konnte. Michu hatte derweilen Zeit, seinem neuen Kraftprotz das Rennen bei zu bringen, was auch vorzüglich gelang. Nach Trainingsschluss war dann der gemütliche Teil auf dem Programm und dann ging es auch schon in den erholsamen Schlaf.

Der Samstag morgen zeigte sich, wie befürchtet von seiner feuchtesten Seite, zudem war es schweinekalt. Eine Inventur von RX8 - Teilen ergab dann löchrige Stellen und so ging per Händy ein Hilferuf in den besten Sportkombi wo hets gitts von Marco und Aedu, die sich irgendwo zwischen Zürich und St.Gallen befanden. Und wie das bei uns im UMCL halt so Brauch ist, kehrten die Beiden um, fuhren zurück nach Windisch und holten dort die bestellten Teile ab. Noch mal ganz herzlichen Dank den Beiden!

So konnte es nun losgehen und bis nach dem Mittagessen trocknete dann auch die Piste ab. Die Rennleitung gab dann auch bekannt, dass am Nachmittag noch einmal zwei Qualiläufe gefahren werden. Michu begann gut, doch gegen den Hausherrn Marco war auf seiner Hausbahn nur schwerlich beizukommen. Mehr als Rang 4 lag da nicht drin. Unser Chef nutzte nach dem Mittag die trockene Piste ebenfalls, war zügig unterwegs, bis ein Motorschaden, die Büchse lag in zwei Teilen im Motorgehäuse, den Vorwärtsdrang stoppte. Nun blieb für die restliche Veranstaltung nur noch ein Triebling übrig. Der wurde flux montiert. Der letzte Vorlauf begann wieder verheissungsvoll, bis ein Elektroproblem auftauchte. Platz 9 in der Quali, so weit hinten stand der RX8 noch gar nie!

Die Halbfinals de 1/10er entfielen mangels Beteiligung, die 1/8er fuhren unter nassen Bedingungen die Halbfinals. Wie schon gesagt, die Regenreifen, genannt Rain Kings aus dem Hause Winfold funktionieren bei diesen Bedingungen perfekt und Ruedi zog auf und davon. Da dies der schnellere Halbfinal war, bedeutete dies die Pole Position für den Final.

Doch vorgängig wurde der 1/10er Final auf nassem Geläuf ausgetragen. Lokalmatador Marco stand zwar auf Pole, doch ein zerrissener Zahnriemen machte seine Chancen zunichte. Michu fand sofort einen guten Rythmus und mit seiner sauberen und überlegten Fahrweise lag er perfekt im Rennen. Um die Spannung aufrecht zu halten, baute er dann doch noch einen Fahrfehler ein und dies ermöglichte Harry Intrass die Führung zu übernehmen. Michu jedoch entpuppte sich als veritabler Wadenbeisser und knabberte Meter um Meter von Harry`s Vorsprung weg, bis er das Heck des Shepherd von ganz nah studieren konnte. Da aber die Piste immer noch feucht war, hiess es trotzdem mit eingeschaltetem Rechner zu fahren. Dann die letzte Runde, dem Michu schienen die Felle buchstäblich davon zu schwimmen, verschätzte sich Harry, zeigte Nerven und legte einen Dreher in die Linie. Michu konnte knapp nicht ausweichen, doch er konnte sich einen Tick schneller aus dieser misslichen Lage befreien, schneller wegfahren und so seinen ersten Tagessieg ins "Trockene" bringen. Gut gemacht Michu!
Eine ähnliche dramatische Situation sollten wir am Sonntag noch mal erleben.

Dann starteten die 1/8er ihre Motoren, der 20 minütige Final stand auf dem Programm. Auch hier zu Beginn alles perfekt, bis es richtig zu schiffen begann und der Motor vor lauter Wasser zu husten begann und schliesslich den Dienst quittierte.
Peter`s Unterseeboot mit Räder dagegen funktionierte wieder mal problemlos, die 130 Punkte waren der Lohn dafür. Das hiess unter dem Strich, dass beide Kontrahenten das gleiche Punktekonto hatten und am Sonntag morgen wieder alles bei Null begann.

Das Auto wurde nun komplett zerlegt und für den alles entscheidenden Tag vorbereitet. Marco konnte endlich unter der Obhut von Chefmech Adi seinen neuen Motor (notabene mit Kupplung, gell!) einfahren. Die verschiedenen Fahrerlager - Meinungen über das Einlaufen eines Treibers brachten seine Festplatte etwas in Bewegung und ein paar leise Flüche waren nicht zu überhören, doch ein Gerstensäftchen der Marke Aarebier brachte die Dinge wieder ins Lot.

Der Sonntag präsentierte sich dann ganz nach dem Gusto der Lysser, denn strahlender Sonnenschein erwartete uns auf dem Renngelände. Nach der Nacht in heiligen Gemächern war nun auch Marco giggerig aus Fahren. Er brauchte die ersten Qualiläufe erst mal zum Kennenlernen der Piste, doch dann besann er sich der Kunst des Angasens und blieb je länger desto mehr mit seinem Xray auf dem asphaltiertem Teil der Piste. Rang 9 war seine Ausbeute.

Michu hatte die ungleich höheren Ziele, er wollte heute den 1/10er Titel wieder ins Seeland holen. Gegen Platzhirsch Marco Tanner hatte er jedoch erneut einen schweren Stand und musste sich mit Rang 4 zufieden geben. Er lag aber nach wie vor im Fahrplan.
Unser Chef jedoch war hellwach und reihte sich direkt hinter St.Gallen Präsi Silvan ein. Dies genau vor dem härtesten Konkurrenten Peter. Diese Ausgangslage erleichterte natürlich die taktischen Spielchen, denn wer zuerst ins Ziel fährt hat den Titel.

Bei den 1/10ern entfiel der Halbfinal, die 1/8er mussten die 15 minütige Ausmarchung fahren. Diese Halbfinals bergen immer ein gewisses Potential an Gefahr, muss sich der Pilot doch in den ersten Fünf einreihen, sonst heisst es Zusammenpacken. Peter wie Ruedi überstanden ihre Halbfinals, dabei war Peter einen Tick schneller und schnappte sich Platz 2 fürs Finale. Ruedi holte sich Rang 4, verloren war für beide noch nichts.

Auf dem Programm stand jetzt zunächst der Final von Michu und Marco. Auch hier entschied sich, wer am Abend die grosse Sause feiern konnte. Die Ausgangslage war hier eine Spur klarer. Marco Tanner rechnete unserem NT1-Treter vor, welchen Platz er bei welcher Konstellation einzufahren habe. Rang 9 bei einem gleichzeitigen Sieg von Silvio ermöglichte den Zugang zum Podest ganz oben. Michu liess nichts anbrennen und legte einen Final der Sorte risikofrei aufs Sitterdorfer Motodrom und feierte seinen ersten Grosserfolg seiner Karriere! Herzliche Gratulation dem Team Schäfer mit Köbu und Andrea, sehr gut gemacht.
Marco konnte seinen 9. Platz ins Ziel bringen und war nach seinem ersten 20 Minuten Rennen "völlig" erschöpft, hat aber umgehend versprochen, sich daran zu gewöhnen......

Dann war anschliessend noch der Final der Grossen auszufahren. Bei unserem Chef keine Spur von Nervosität, so stieg er aufs Fahrerpodest. Tat er nur so oder brodelte es intern doch heftig? Eine gewisse Routine ist ihm ja wohl nicht abzusprechen.....
Dann der Start, Ruedi sofort auf Platz 2, doch Oliver musste er bald ziehen lassen. So konzentrierte er sich  auf die Dinge, die sich hinter ihm abspielten. Die zwei ersten Tankstops verliefen problemlos. Dann eine Schrecksekunde. Bei einer der zahlreichen Ueberrundungen kam die rot/schwarze Bolide im Infield auf den Curb und flog ab. Sofort wurde das Auto wieder in die richtige Spur gebracht und weiter gings. Vier Minuten vor Rennende wurde der RX8 noch mal zum Auftanken in die Box beordert. Köbu versuchte die Geschwindigkeit seiner Spritfüllung noch zu optimieren, überfüllte dabei aber den Tank. Daraus resultierte ein Dreher in de Boxengasse und da die Reifen vollgesabbert waren, war es mit dem Grip auch nicht so weit her. Die Outlap - Runde musste verhältnismässig vorsichtig absolviert werden, um den RX8 nicht in die Banden zu schmeissen. Peter allerdings nutzte diese Situation eiskalt aus und setzte sich vor Ruedi. Unser Chef musste sich nun fast den Kopf zerbrochen haben, wie er die Festung Hardegger zu knacken gedachte. Rad an Rad gings dann zum letzten Mal auf die Gerade, dann der schnelle Linksknick. Ein paar Meter weiter aber ging Peter`s Klubkollege Silvan die Piste aus, er knallte in die Banden und blieb auf dem Rücken liegend auf der Ideallinie liegen. Und dann passiert halt das, was in solchen Situationen halt passiert, der Pilot hat keine Zeit und somit keine Möglichkeit dem Hindernis auszuweichen und Frau Glücksfee blieb nichts anderes übrig als einen Entscheid zu treffen. Sie entschied sich für den Kanton Bern......
 Peter knallte voll in den Shepherd und blieb im Gras liegen. Ruedi gelang es irgendwie dem Tohuwabohu auszuweichen und überquerte die Ziellinie auf Platz 4. Der schnallte dieses Ereignis zuerst gar nicht, da solche Rennszenen wahrscheinlich nicht sofort abgespeichert werden. Köbu, Aedu, Marco und Michu deuteten aber an und schrien hoch "Du bist Meister!".

Als Dank für den Tiel durfte dann Michu den RX8 ein Paar Runden um den Parcour scheuchen und hatte seine helle Freude daran. Die Gratulationen für den zweiten Sieger Peter durften natürlich nicht fehlen, er war durch die ganze Saison gesehen ein harter und äusserst fairer Gegner und seine Qualitäten unter widrigen Bedingungen sind vorzüglich. Danke Peter! Man hätte am Sonntag morgen auch Löösli ziehen können, so eng sah die Sache aus. So dramatisch war wahrscheinlich noch kein McBest - Final!
Heinz aus Zweisimmen war der erste Gratulant, dann wurden noch Rennberichte nach Lyss (für die Daheimgebliebenen) und nach Schaffhausen zu Chrigu geschickt.
Das grosse Feiern fand anschliessend auf der Piste samt den obligaten Fotosessions statt. Wiederum liessen sich Käthi und Beat originelle Preise einfallen, ganz herzlichen Dank dafür!
Hätte man unserem Chef zu Beginn der Saison ein solches Resultat prophezeit, man hätte denjenigen wegen Unzurechnungsfähikeit (oder so....) einsperren müssen.....
Nun, wie dem auch sei, die vorzügliche McBest Rennserie befindet sich weiterhin fest in Lysser Hand und eigentlich haben wir nicht vor, dies zu ändern......
Spass beiseite, wir freuen uns auf die nächste Saison, vielleicht mit etwas weniger Terminkollisionen!

Hier nun ein kleiner Bilderbogen, geknipst von Andrea. Besten Dank, Mamarazza!



Nach einer dreimaligen Baregg-Durchquerung haben die zwei ein deftiges Frühstück verdientMichu dirigiert seine Mannschaft


Er ging gelassen in das FinaleAuch Köbu der Mech war "noch" guter Laune
Michus Renner ist wassertauglich....und dann zwischendurch dieses Bild!
Das war der MotorschadenTeam Calvo im Ruhezustand
Einmal in Betrieb nehmen sollte man ihn trotzdem.........was vermutlich einen Kälteeinbruch produzierte
Man beachte die saubere Auslegung des WerkzeugsEin wetterfester Zuschauer

Noch schwamm der RX8 in Richtung ZielDann soff der Motor doch zu viel Wasser
Ein weiterer Versuch

Aedu versucht den Grund ausfindig zu machen
Der Renner in der Austrocknungsphase....

....derweilen Peter seinen dritten Wassersieg feiert
Michu feiert seinen ersten McBest-SiegTeam Schäfer mit "leerem?" Bierhumpen
So begrüsste uns der Sonntag morgen.........was auch ihn fröhlicher erschienen liess
Solche Steilkurven musst Du dann vermeiden, gell!Housi trimmt den Motor für trockene Verhältnisse
Muesch mau i Peiz, dört gits settigi Sändwitsch!Isch eigentlech di Pischte nid breit gnue?

Hier ist alles bereit für den ShowdownHier auch fast
Jetzt ist Ruhe vor dem Sturm....

...während hier noch das eine oder andere Problem gewälzt wird
Hat fast für die Pole gereicht Start zum Final der 1/10er
Er geniesst die Ruhe vor dem alles entscheidenden FinalGleich gehts los

Michu prügelt den RX8 über den KursHurra, ich habs geschafft!
Köbu ist Eineinzweitel - MeisterHeinz war der erste Gratulant
Die Tagessieger der 1/8er........und der 1/10er
Mit so viel "Gepäck" steht man gern zuoberst!Unser Chef im St.Galler Sandwich. Soll mal einer sagen, Berner seien langsam......
Die zwei schenkten sich die ganze Saison nichtsStolzer Gesamtsieger (mit Hund....)

Auch Michu bezwang die St.Galler GrossmachtTeam Schäfer mit Käthi und Beat

Die beiden sorgten dafür, dass die McBest Titel in Lyss bleibenIst das der Schritt zur Fliegerkarriere?

Auch der RX8 konnte von unten betrachtet werden....Nach dem 1/10er Titel holte er nun auch die 1/8er Krone
Bezubi mit Mammarazza

Für die Fotosession muss doch eine neue Hütte drauf

Michu und Ruedi mit Doppelmech Köbu

Die kleine aber erfolgreiche UMCL - Delegation mit den McBest - Organisatoren

















          5. und 6. Lauf McBest vom 6./7.  August 2011 in Oey

Traditionsgemäss finden die Läufe 5 und 6 auf der Piste in Oey statt. Vorgängig legten unsere Titelaspiranten je eine Trainingssession ein, selbst der Auszubildende Marco bemühte sich ins Berner Oberland. A. 6. August gings dann los und unsere Truppe, bestehend aus Michu, Köbu, Andrea, Marco, Chrigu, Eric, Märcu, Nathi, Steve und unser Chef verschoben sich ins Simmental. Michu zeigte von Anfang an wo der Hammer hängt und schreckte die Gegnerschaft gleich mal mit regelmässig schnellen Runden ab. Märcu kam auch immer besser in Fahrt und Marco schaffte es nach tiefgehenden Tweaksessions auch, den Parcour einigermassen zu umrunden.

Unser 1/8er Fahrer war auch bei den Leuten, doch Roli Stalder und Daniel Schwendimann spielten gegenüber unserem Anfänger ihre Routine voll aus und brummten dem Rest eine volle Runde und mehr auf.
Nach den Quali sah es folgendermassen aus:
Rang 1 Michu, als Einziger mit 22 Runden vor Marco Tanner und Märcu.
Bei den Grossen belgte Roli Rang 1 vor Schwendimann, beide mit 24 Runden vor Ruedi mit 23 Runden.

Den Final konnten die 1/10er im Trockenen fahren. Michu zog gleich vorne weg und bestimmte erstmal die Pace. Ein Wespenstich in die Gashand brachte ihn dann so aus dem Konzept, dass Marco durchschlüpfen konnte. Unser Nachwuchsfahrer liess sich aber nur kurz aus dem Konzept drängen und setzte Marco unter Druck. Dessen Reifen waren kurz davor das Zeitliche zu segnen, aber die letzte Runde brach an und der alte Routinier liess sich die Morcheln nicht mehr vom Steak ziehen und rettete ganze 337 Tausenstel Vorsprung vor Michu! Märcu hatte einen Schaden zu beklagen und musste die Segel streichen. Unser El Vogu vergab die Finalteilnahme in der letzten Kurve des Halbfinals und durfte den Final als Kibitz erleben.

Die 1/8er durften noch ca. 5 Minuten trockenes Geläuf befahren, bevor der grosse Regen kam. Unser Chef hatte sich auf seinen Galaxy-Trockenfinken bereits einen kleinen Vorsprung heraus gefahren, um dann auf die Regenreifen zu wechseln. Beim Hinausfahren war aber vorbei mit Gasgeben (dem Servohersteller, dessen Namen mir soeben entfallen ist, sei Dank.......).
Zuerst gings noch ein paar Milimeter, aber auch diese Arbeit war dem Gasgeber zuviel und quittierte vollends den Dienst. So konnte Regenspezialist Peter dank bereit stehendem Regenauto seinen ersten Sieg heimfahren.

Für den Sonntag war dann besseres Wetter angesagt, den ersten Qualilauf liessen aber die meisten wegen nasser Oberfläche sausen. Nach dem Auftrocknen wurde aber tüchtig angegast und nach der Quali sah es aus UMCL - Sicht hervorragend aus. Michu holte sich die volle Punktzahl, Märcu reihte sich auf Platz zwei ein.

Unserem RX8 Treter gelang es, Lokalmatador Dänu Schwendimann in die Schranke zu weisen uns so wurde in die Finals gestartet. Wiederum hatten die Kleinen das Glück im Trockenen zu starten, aber im Lauf des Rennens hatte die Sonne ein Einsehen, verschwand von der Bildfläche und machte grosszügig dem Wasser Platz. Zuerst hatte Team Schäfer einen Absteller zu beklagen, dann folgte die Phase der hektischen Reifenwechsel. Hier vergab das Team Schäfer den bereit liegenden Sieg, da der Boxenstop über eine Minute länger als bei der Konkurrenz dauerte. Hier war Eric der Schnellste und demzufolge übernahm Märcu die Führung, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Michu rettete noch Platz vier und hielt so den Schaden in Grenzen.

Bei den Grossen erfolgte der Start bereits unter Regen, Polesitter Ruedi zog gleich weg und tat dann das, was er normalerweise nicht tut, nämlich das Auto in der zweiten Runde in die Abschrankung zu hämmern. Wirklich dämlich, der Kerl! Sagte doch einer nach dem Rennen: "Stellt dem doch nicht so ein Topauto hin!" Die Reparatur des gebrochenen Querlenker nahm ungefähr 5 Minuten in Anspruch, so war das Rennen natürlich gelaufen. Unser Dienstältester fuhr teilweise mehrere Sekunden pro Runde schneller als die Uebriggebliebenen, aber für mehr als Rang fünf reichte es nicht und zu allem Uebel zog Peter wieder die Glückskarte und gewann auch diese Regenschlacht. Somit war der komfortable Vorsprung dahin, Sitterdorf wird die Entscheidung bringen. Fazit: Wir haben absolute Top-Regenreifen, anständige Motorentemperaturen, Topmechaniker, gegenüber der Fahrer, der langsamer schneller wäre.
Zu erwähnen sei noch die wertvolle Hilfe von Nathi und Steve, die uns tatkräftig unterstützen.
Bei einem währschaften Nachtessen war dann der grösste Aerger gegessen und die Vorbereitungen fürs Finale begannen. Es heisst doch so schön, nach dem Rennen ist vor dem Rennen.

Team UMCL im Gelben ZeltEs roch nach Wasser, Michu macht regendicht
Währenddessen stärkt sich Housi mit währschaftem GebäckImmer gute Laune, Xray-Neuling Marco

Unser Chef macht den Novarossi warmKampftanker Köbu bei der Arbeit
Housi amtete als Starter, diesmal in der BoxengasseRoli war auch wieder mal bei uns am Start

Hier wird getweakt, was das Zeug hergibtHat leider nichts genützt
Steve erlebte seine Premiere als TankerImmer ein beliebter Treffpunkt, die Ranglisten
Steve als Co-Mechaniker"Vorhin war doch die Maus noch da!"
Tweaken, darin liegt die LösungStart zum Samstag-Finale
Michu wird hier gleich bedrängtMärcu mit Absteller
Start zum 1/8er Final.........hinten einer mit Frühstart
Dann geht die Sch......los!Es geht wieder eine Runde
Peter mit Tiefsee-TaucherDas Servo ist hin
Sportsmann Marco im Gespräch mit Team SchäferSo nah wie er neben Marco steht ist er auch am Sieg vorbei. Das kommt aber noch!
Die drei Besten im 1/8er SchwimmwettbewerbDie drei gehören zusammen
Märcu wieder mal zuoberst


Die UMCL-Delegation in Oey


         3. und 4. Lauf McBest vom 18./ 19. Juni 2011 in Lostallo

Wie jedes Jahr stand der 3. und 4. Lauf der McBest Serie in Lostallo auf dem Programm.
Eine kleine Delegation begab sich im Laufe des Freitags via Tessin ins Graubünden. Leider zuhause bzw. am Tamiya-Cup in Baar blieben Märcu, Eric und Chrigu, Neuzuzüger Marco stand vor seiner Lostallo-Taufe. Das Mandat von Chrigu übernahm Köbu der Mech, der somit bei drei Piloten die Tanks befüllen musste.

Leider hatten die Wetterfröschinnen und Frösche leider mal richtig getippt, denn wir fanden bei Eintreffen im Renngelände praktisch keine trockenen Stellen. Zum Glück sind die Dächer der Boxenanlage noch dicht...... An ein Training war nicht zu denken, somit gab man sich erstmal den kulinarischen Genüssen hin und labte sich an feinen Crevettenspiessen, die Marco mit gebracht hatte. Glücklicherweise schmeckten die Dinger dem Köbu nicht, so mussten wir nicht ans Teilen denken!

Zum Nachtessen begaben wir uns dann ins Grotto, wo wir vorzüglich bewirtet wurden.
Nach den Speisen in fester Form waren dann die Dünnflüssigen dran, dabei erzählte man einander diverse Märchen. Diejenigen aus Tausend und einer 1/8er Nacht gefielen uns besonders!

Der nächste Tag präsentierte sich in bedenklich nasser Form und mancheiner hätte am liebsten gar nicht ausgepackt. Marco bevorzugte diese Variante und stand uns als Professor Dremel zur Verfügung. Michu und Ruedi begannen nun sorgfätig und akribisch ihre Boliden regenfest zu machen. Da kamen Silikon, Alufolie, Fett und Papier zur Anwendung. Hier kam Marco`s Talent zum Vorschein, der für den RX8 ein gut funktionierendes Wasserfilter entwickelte. Man beschloss, einen Qualilauf zu bestreiten. Dies ergab für Michu Rang 2, Platz 2 ebenfalls für Ruedi während sich Roli Rang 8 schnappte. Aufgrund der mageren Teilnehmerzahl wurde auf die Halbfinals verzichtet. So erfolgte bald einmal der Start zum 1/10er Final. Dass da keiner auf die Idee kam, das Rennen mit einem Seajet zu bestreiten! In den Wassermassen bewegten sich eigentlich nur zwei Autos einigermassen, denn nur Marco Tanner mit seinem "Atlantic Diving Vehicle" und Michu`s "Pacific Coast Runner" konnten ihre Runden drehen. Alle andern waren bereits titanicmässig abgesoffen. Dies war auch der Zieleinlauf und somit ein weiterer Podestplatz für das Team Schäfer.

Kurz darauf wurde der 1/8er Lauf gestartet, wo ein völlig durchnässter Köbu zu seinem ersten "grossen" Final kam. Ruedi kam gut weg, der RX8 funktionierte hervorragend, aber ohne Kiss-Tyres stand unser Chef auf verlorenem Posten. Insbesondere die Gerade war ein einziges Tiefseeschwimmen, wobei Ruedi nur darauf achtete, das Auto auf der Piste zu halten. Ein Crash mit einem überrundeten Fahrer zog dann eine dreieinhalbminütige Reparatur nach sich, damit ging der zweite Rang baden, aber mit einem Podestplatz, noch unter solchen Umständen kann man immer zufrieden sein. Am Abend wurden dann die erlebten Momente noch mal befeuchtet, um dann im Tiefschlaf dem Sonntag entgegen zu liegen.

Dieser zeigte sich dann so, wie es man eigentlich von der Südschweiz erwartet. Sonnenschein pur, noch etwas frisch, aber der Tag war auf gutem Weg. Dies zeigte sich auch an der Teilnehmerzahl, denn die Grossen mussten erstmals in drei Gruppen untergebracht werden mussten. Auch Marco hatte sein NT1 gezündet und umkreiste erstmals den Kurs.

Nun gings aber ans Eingemachte. Da eine Woche später an gleicher Stelle ein SM-Lauf stattfindet, nutzten viele Fahrer die Gelegenheit und bereicherten das McBest Fahrerfeld. Unter diesen Umständen schwanden natürlich die Hoffnungen, einen Podestplatz zu belegen.

Die Qualis reflektierten dann in etwa das Stärkeverhältnis. Michu belegte Rang 6, Marco Rang 15. Bie den Grossen war Roli Zweitschnellster, Ruedi belegte Platz 4.
Nach dem Mittag standen dann die Halbfinals an. Eine kleine Verzögerung bei Michu`s Lauf bewirkte dann, dass der Xray den Gasbefehl ignorierte und auf der Startlinie einfach stehen blieb. Ein Spurt von Köbu an die Box, Motor wieder in Gang gebracht, dann ein weiterer Absteller wegen defekter Kerze. Dann endlich kam Michu in Fahrt, aber trotz Superrunden war Platz 5 zu weit weg und somit ein Zuschauer mehr im Final. Wirklich schade! Aber Michu nahms einigermassen gelassen, seine Zeit kommt ja noch! Fast chancenlos blieb Marco, denn seine direkten Konkurrenten brachten keine Ausfälle zustande.

Der Halbfinal der Grossen folgte sogleich. Hier hoffte man im Lager der Blauen auf mehr Glück, zudem hatte man zwei Filets auf dem Grill!
Roli auf Startplatz 1, Ruedi auf 2. Dann Superstart von Ruedi, er zog dann aber richtigerweise zurück und versuchte, die Pace von Roli mit zu gehen. Aber hier war doch dann ein Unterschied zwischen Expert - und McBestfahrer zu erkennen. Mit dem Doppelsieg im Halbfinal schrieben die beiden dann wieder ein bisschen UMCL-Geschichte.

Der 1/8er Final bildete dann den Abschluss des Renntages. Da Roli und Ruedi im Halbfinal noch zügig unterwegs waren, konnten sie von den Plätzen 2 und 3 starten. Die Finalgeschichte ist dann schnell erzählt. Dani Born zog vorne weg und Ruedi konnte seinem Clubkollegen einigermassen folgen. Ein kleiner Fehler seitens Roli und Ruedi konnte durchschlüpfen. Aber dann, siehe oben! Roli auf 2, Ruedi auf 3, so war auch der Zieleinlauf. Und dies ist auch ein wenig historisch, standen doch zum ersten Mal zwei UMCLer auf einem 1/8er Podest!

Noch eine kleine Bemerkung am Rande. Nicht ganz alle überrundeten Fahrer scheinen die Spielregel zu kennen und setzten sich nicht immer vorteilhaft in Szene. Aber das kann ja noch werden.

Nach der Preisverteilung verabschiedete man sich hier und da und nahm dann anschliessend den Heimweg unter die Räder.

Man sieht sich in Oey.

Das 3-Tage Zuhause vom Team SchäferHier gabs Rösti.......
......und Potenzgranaten zum ZmorgeDie Eier waren wohl schlecht.....
So sah`s am Samstag mit Schnürliregen ausIhm machte das nichts aus, er verzichtete auf Böötlifahren!
Heinz in voller RegenmonturDie Mammarazza mal selbst im Bild. Danke für die Fotos
Das hier sieht schon ziemlich rennfertig aus Köbu tüftelt noch an einem Regenmänteli
Und so sehen die Resultate nach Badwannen-Versuchen ausDer friert bestimmt nicht mehr
Unsere Regenkontrollwanne hinter den BoxenAlso. los gehts, Rennboot RX8 ahoi!
Na also, geht doch!Jetz muesch luege, alles nass, hihihi!
Roli, Bidu und der Stoller lassen sich aber die gute Laune nicht nehmenProfessor Dremel an der Arbeit

Stöffu gibt dem Michu gute Ratschläge

Diskussion über Regenreifen, Pesche hört gespannt hin
Marco mit speziellem RegenrüsselDas Resultat vom harten Einsatz
Das 1/10er Podest mit Marco, unserem Michu und Nuno Santos

Hier strahlen die 1/8er Cracks Stöffu, Peter und unser Chef (schon wieder auf dem Podest)
Wie zum Hohn zeigt sich nach Rennschluss der blaue HimmelSo sah es dann am Sonntag morgen aus. Gefällt schon besser!
Die mentale Vorbereitung eines KampftankersMacht aber scheinbar müde!
Die Sonne geht auf, jetzt wirds warm!

Auch bei Team Stalder ist gute Stimmung eingekehrt
Team Schäfer wartet auf trockenes GeläufDer detailverliebte Marco
Hehe, nicht bei Rot über die Kreuzung!Er hats scheinbar beobachtet.
Siehst Du, alles voller Kratzer!Die Küche ist am Dampfen
Rennleiter Beat erklärt die Spielregeln..........aber es hörten scheinbar nicht alle zu!
Benzinchefin Käthi

Calvo`s Renner mit unkonventionellem Federbein
Derselbe auf FedersucheVorbereitungen für den letzten Quali
Füüf, vier, drüüü.....Rennmech Köbu in voller Anspannung....
......und dann stellt die Schschc..... ab!Marco fliegt vom Start weg!
Eine Nummer grösser, aber gleiche Anspannung!Clubkollegen wieder mal vereint
Das 1/10er Podest, leider diesmal ohne UMCL-Beteiligung! Wieder ein historischer Moment, zwei UMCLer auf einem 1/8er Podest!




Die kleine Lysser Delegation in Lostallo



          1. und 2. Lauf McBest vom 4. / 5. Juni 2011 in Dogern

                                                          Der Umsteiger

Wie bereits Tradition beginnt die vorzügliche Rennserie mit Namen Mc Best in Dogern vis-à-vis des AKW Leibstadt. Wie immer traf bereits ein Vorausdetachement des UMCL am Freitag an der Rennstrecke ein und steckte das Revier mit einer Berner Fahne (die jedes Jahr grösser wird.....) ab. Nach zwei Trainingssessions fühlte sich unsere Crew gut vorbereitet, insbesondere unser Chef als Umsteiger hatte die Trainingskilometer bitter nötig. Am Samstag morgen traf man dann zum ersten Mal auf die Konkurrenz und ein erster ernsthafter Vergleich kam zustande. Hier markierte unser 1/8er Pilot schon mal Präsenz und gewann das 5-Minuten Training, was aber nichts heissen will, da die meisten Fahrer diesen Test zum Motoreinstellen brauchen.

Noch etwas Probleme bekundeten Michu, Märcu und Marco, deren Motoren alles andere als perfekt liefen. Da war unser Motoren-Housi gefragt, der sich alle Mühe gab, den Treiberlingen das Laufen bei zu bringen. Auch der Umstieg auf Hütte mit Dach brachte Probleme an den Tag, die aber gelöst werden konnten. Marco, unser Neueinsteiger kämpfte mit vielfältigen Gegnern, vorab mal mit der Piste, dann mit dem Auto (Centax lässt grüssen....) und vielleicht auch ein bisschen mit sich, denn den Kyosho - Fahrstil los zu werden braucht halt seine Zeit..... Auch unter dem UMCL-Zelt begrüssten wir unseren Berner Freund Pesche Trachsel, der mit Motoren-Housi als Mech die Rennen bestritt. 

Da noch eine Notiz am Rande. Im Vorfeld drohte Köbu der Mech unserem Chef im Falle eines Sieges mit einem Kuss, wobei der Betroffene dies gelassen hinnahm, da Umsteiger in der Regel Lehrgeld zu bezahlen haben und Podestplätze sowieso erstmal ausser Reichweite sind.

Nach dem Quali machte aber der Umsteiger zum einen ein betrübtes, zum andern aber auch ein fröhliches Gesicht, belegte er doch hinter 1/8er Urgestein Urs Stutz den zweiten Rang. Michu und Märcu hatten noch Potenzial und Marco zierte den hinteren Teil der Rangliste. Zur Finalteilnahme bedarf es einen Platz unter den ersten Fünf, dass ausser Neueinsteiger Marco alle schafften. Der Umsteiger belegte gar Rang 1 in seinem Halbfinal, Michu startete auf 7 und Märcu auf 10. Marco musste in einer strengen Gruppe starten und musste trotz guter Leistung dem Final zuschauen.

Dann der 1/10er Final. Der Meier Matthias zog mit perfekter Linie vorne weg, dahinter wurde aber mit allen erdenklichen Mitteln um die Plätze gefightet. Gegen Ende des Laufes gelang es immerhin Michu die Tradition der Podestplätze in Dogern hoch zu halten und fuhr auf Rang 3 ins Ziel. Märcu hatte Motorabsteller zu beklagen, was seinen Drang nach vorne immer wieder stoppte und so traf er auf Rang 8 ein.

Zum Ende des Renntages stand noch der 1/8er Final auf dem Programm. Hier hatte Ruedi die nicht gerade leichte Aufgabe, in die recht grossen Fussstapfen von Roli zu treten, stand er doch auf Startplatz 2. Bei demselben zeigte aber unser Chef was ein Racer ist, schnappte sich in Kurve 1 den Urs und zog von dannen. Einzig Silvan, der Präsident von Sitterdorf konnte sich einigermassen ans Heck von Ruedi`s RX8 heften. Es war dann sozusagen ein präsidiales Rennen...... Urs verabschiedete sich bereits früh nach einem Kuss in Dogerns Holzpflock. Dann kam beim ersten Boxenstop Chrigu`s Moment, der einen superschnellen Tankstop hinlegte, was dann einen beruhigenden Vorsprung von einer Runde nach sich zog. Der Rest ist schnell erzählt, unser Chef liess sich das Steak nicht mehr vom Grill ziehen und feierte bei seinem ersten 1/8er Einsatz gleich den ersten Sieg. (Mit einem so perfekten Auto auch nicht schwierig, Traugi sei Dank!) Und da war ja noch Köbu`s Androhung, was den betroffenen Piloten bewog, das Fahrerpodest erstmal nicht zu verlassen....
Aber die Kerle wissen ja wo die Treppe ist.........

Der obligate Kasten Tannenzäpfle war schnell besorgt (geht übrigens auf Kosten des Siegers....) und und wurde auch gleich genüsslich vernichtet.
Nach der Preisverteilung war Fahrzeugservice angesagt, am Sonntag will man ja auch wieder eine gute Figur abgeben. Hervor zu heben ist noch das vorzügliche Abendessen, das die Küchencrew auf die Tische zauberte. Dafür ein herzliches Dankeschön aus Lyss!

Der Sonntag begann mit dem bekannt gleichen Prozedere. Wieder war der Umsteiger vorne und wurde somit schon zu Beginn seiner 1/8er Karriere in die Favoritenrolle gedrückt, was aber dem alten Rennfuchs nichts auszumachen scheint.
Besser als am Vortag startete Michu, der seine Motorenprobleme aussortiert hatte, derweilen Märcu die Problematik in den Sonntag mitnahm. Marco kam immer besser in Fahrt, seine Rundenzeiten sanken stetig.

Ruedi schnappte sich mit ein paar zerquetschten Zehnteln die 65 Punkte vor Urs, was auch Startplatz 1 für den Halbfinal bedeutete. In denselben waren auch Michu und Märcu besser als Tags zuvor. Michu zog Startplatz 3 an Land, Märcu gleich dahinter. Ruedi zeigte einen superschnellen Halbfinal und startete gleich im zweiten Rennen auf der Pole in den Final.

Michu hatte einen Superstart, zog es aber vor, den Lehnherr doch ziehen zu lassen. Vorne weg war wieder Matthias an zu treffen, der mit seiner sanften Fahrweise keine Gegner zu fürchten brauchte.  Zusammen mit Supertanker Köbu zeigte unser Bezubi ein solides Rennen und wurde (mit was denn sonst....) mit dem dritten Platz belohnt. Hat der eigentlich in Dogern ein Abo gelöst, dies war in sechs Einsätze auf dem Aubeckring der vierte dritte Rang. Gratulation! Märcu kam auch hier nicht um einen Absteller herum und lief auf Platz 6 ein, trotz Rundenzeiten, die auch fürs Podest gereicht hätten.

Wiederum machte der 1/8er Final den Tagesabschluss und hier war männiglich gespannt, was der Umsteiger aus der Pole zu machen gedachte. Start geglückt, dann Rythmus gefunden, aber Haudegen Urs war noch einen Tick schneller und übernahm nach einem Rempler die Spitze. Ruedi nahm Fahrt auf und rückte langsam aber sicher dem Shepherd wieder ans Fell. Nach dem Tankstop aber stockte der Atem, Anfang der Gerade rollte der Xray aus, Gasservo ausgestiegen! Soo ein Sch......! Total enttäuscht verzog sich unser Chef, nahm aber die Gewissheit aus Dogern mit, absolut renntauglich zu sein und so dem Fahrplan 2011 bereits nach zwei Einsätzen voraus zu sein. Mit dem hat ja wahrlich niemand gerechnet, zuletzt auch nicht der Fahrer selber.

So gerüstet steht einem Einsatz im Lostallo nichts im Weg. Leider diesmal ohne Märcu, Eric und Chrigu, die gleichentags im Tamyiya - Cup unterwegs sein werden.

Geniessen wir jetzt den Dogener Bilderbogen von Andrea und Annette.

Auf dem Weg nach Dogern fährt man an dieser Gasse vorbeiHier fahren wir immer wieder gerne hin

Unübersehbar, wo die Lysser residierenUnverschämt, was der in der Mitte futtert!
Der UmsteigerDer Einsteiger
Pesche als unser GastNenei, däm tanke ig de nid ono!
Michu`s attraktive Hüslichrutze

Das Studieren der Konkurrenz gehört zum Tagesgeschäft
Wem gehört diese Schlange? Klar, dem Calvo!Motoren-Housi an der Arbeit
Der scheint zufrieden zu sein!Hee, das isch mis Redli!
Märcu futtert Spaghetti-Wurstsalat.........während der hier mal Luft schluckt
Aha, ein neues Talent?Start 1/10er Final, Michu in Bedrängnis
Hier scheint Feierabend zu seinStart Final der Grossen.....
.....gleich zieht der Yokohama-Renner in FrontSiegen macht durstig
Aja, da war ja noch die KussdrohungDie erwähnten Tannenzäpfle`s
Der Weisse in der Mitte ist der Kyosho-NostalgikerDas 1/10er Podest mit Matthias, Christian und unserem Michu
Das Präsidententreffen mit Sieger Ruedi, Silvan dem 2. und Peter dem 3.Das Lysser Dreamteam
Das erfolgreiche Lysser TrüppchenKäthi und Beat, die Ausrichter der Serie
Sonntag morgen, alles sauber verstaut in Märcu`s AutoUnd was macht Chrigu, natürlich Futtern!

Zufriederner El Vogu

Zaungast Annette, der Begleiter leicht unanständig
Wenn schon alle Affengnagis futtern mache ich halt auch mitUnser Chef beim Fahrzeugunterhalt

War am Samstag ziemlich im Stress, unser Motoren-HousiMan siehts, die Sonne hatte Dienst

Ruedi im Gespräch mit Traugi von T+MSo, itz tue mau di Chrutze abe!
Haa, schon wieder Dritter!Pole-Position ausgenützt
Langweilig, wieder die gleichen Drei!




Einstand geglückt




                    Clubrennen vom 10. April / 25. April 2011

Der Akku ist neu, der wird wohl gehen....Noch ein ganz kräftiger Schluck!
Team Schäfers Karossen, noch schadensfreiDas Chärele macht eim scho müed!
Nei, nei, ig wott nüt ghöre!Trotz Sonnenschein friert er an den Ranzen!
Meinsch di zahle no das Jahr??Zum Glück sind die Federn nicht noch kleiner!
Förmelifahre isch gail!
Nathi in Benziner-Uniform
Der Kerl ist Diplomjodler!

Nino ist das erste Mal dabei. Herzlich willkommen!
Jana mit topmodischer BrilleDu muesch ds Outo i Boxegass steue!
Sisch ja gar ke Bänsin drinn!Die Klammern werden auch immer kleiner!
Zufrieden wie immer, die zwei KumpelsSt.Galler Würste aus Lyss
Die brauchts bis heute abendDu muesch necher a d` Schlüüch fahre!
Mittagspause beim Team Stalder....u dä dert sött no sini Hose ufe zie!
Stockfahrer in voller Konzentration

Hier schauen wenigstens alle in die gleiche Richtung
Immer dabei, der Shepherd-HousiWarum so nachdenklich?
Scho wider ke Bänsin!wahrschiinlech doch z`mager
Ein Benzinermech in voller KampfmonturBlinder Passagier auf NT1
Eine herrliche Unordnung!
Reservierte Plätze
Ouu, wäm isch das TT-01 gsi?Steve`s Dreieinhalbtöner
Welch eine Papierflut für ein ClubrennenDer Chef trägt schwere Bürde!
So, chömet itze, i ha Hunger!Der spricht mit gespaltener Zunge!

             5. Lauf Tamiya - Cup vom 7./8. Mai in Sitterdorf

Des Mechanikers Ausdruck am morgen..........und dasselbe am Abend. Da war viel passiert!
Eric und Frischi warten auf die RennleitungMike und Michu im freien Training
Neiiiii, das isch miiis!Bereit zur grossen Tat
Michus Stockwägeli mit flexibler Spanische WandAlso die grüne gefällt mir doch besser!

Calvin schaut noch schnell den BörsenberichtSooo nahe war Köbu an Michu dran
Gemütliches Beisammensein am Samstag abendDementsprechend sieht man am Morgen aus!

Hier wird wieder die ordentliche Unordnung hergestelltDa wars wohl gestern auch spät geworden!

Steve war mit neuem Heckflügel sauschnell!Küse klagte über zuwenig Topspeed
Nei, di grüeni Brüue verchoufeni nid!Hat da Köbu die fronten gewechselt?
Haha, wieder mal beim Futtern erwischt!

So, Rennen zu Ende, nun wird zusammen gepackt
Gruppenbild mit Damen, was ist denn mit den Herren los??Nichts Neues unter der Sonne von Sitterdorf

Rennleiter Andy kommuniziert das TagesverdiktDie M-Cracks mit Seriensieger Noldi

Hier schaffte es Frischi aufs Podest (der mit dem UMCL Shirt)....Experten mal ohne Darko zuoberst

Die erfolgreiche Truppe aus Lyss.....und der Ubi freut sich
Köbu versuchte dann noch den Sitterdorfer Eiertest...........beklagte dann aber Unwohlsein an der oberen Verschalung....

            4. Lauf Tamiya - Cup vom 16./17. April in Dintikon

Warum hat der das grössere Gipfeli??Ja, viiiiilel kalt!
Warum ist mein Ladekabel so viel kürzer?Das Team Schäfer wird immer grösser
Das Beobachten der Gegner gehört zur StrategieZeitvertreib mit Karrosseriedesign
Ne nei, i bi nid am Fuettere!Küse wieder im Tamiya-Cup
Bitte erst an Ostern vernichten!So sieht gute Laune aus....
.....wobei hier noch daran gearbeitet wird (an der guten Laune...)Hier ist dieser Prozess schon beendet

Man beachte die modische SonnenbrilleLiebi Lüt, so geits nid!!
Darf ich auch einen??
Stolzer Calvin auf Platz 1! Gratulation!
Blau überwiegt bei den StöcklernWann schaffts hier ein UMCLer aufs Podest?
Hier hats Frischi geschafftWämm isch di Stüürig sini?
Hier noch mal das Stöckler-PodestHier die besten Experten
Wie immer eine ansehnliche Truppe aus Lyss


Was meinst Du, können diese Resultate stimmen?
(Man beachte den modischen Scheitel....)

       3. Lauf Tamiya - Cup vom 15. / 16. Januar 2011 in Lachen

Die Bahn in der Halle von Lachen

Reto war Rennleiter, Speaker, Fahrer, Papa in Personalunion
Ein müder GnomNei, ig ha ke Hunger!!
Hat jemand noch Hände frei??He da, es wird nicht spioniert!
Der Schrauberplatz der FrischlingeNei, nid 8 Ammpeer!
U dert links muesch früe ichezie, schüsch geiter de da vorne Pischte uus!Wenn ig de gross bi, wott ig de o so eis

Die Garde der jungen Lustigen!

Die zwei beherrschen das Spiel mit den Farben
So ne Seich muesch de nümme zämefahre!Hett Dir der Aut o wüescht gseit?
Reto orientiert...........die zahlreichen Kiebitze
So steuern die Jüngsten....

....und so die Fortgeschrittenen! (Steuern da zwei das gleiche Auto?)
So, itze isch dr Flügu wieder grad!Was ist denn dieser Coiffeur von Beruf?
Hahahah, da isch am gliche Egge blibe hange win ig!Der wollte doch nicht etwa sein Hobby an den Nagel hängen?
Wo hat denn der seine Zahnriemen??Nach diesem Blech wird gejagt
Die Buggyfahrer-innen auf dem Stockerl.
Man beachte das Podest nach SRCCA-Norm
Die Stock Junior-innen. Leider hat es keinem UMCLer aufs Podest gereicht.......
Hier ist wenigstens der Azubi dabei.....

Dieses Jahr darfst Du den A durch ein B ersetzen....
Die Mini-CracksDas Experten-Podest
Formel 1, hier hat Pichi den Heimvorteil ausgenütztDie (fast) komplette UMCL-Truppe

 
   
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